Halbe Portion Langos

Ich habe für heute eine Gemüsesuppe (mit Brühe vom Gans), eine Portion für alle von der Gänseleber-Ragout, und eine einheitliche Bitte, viel weniger zu kochen. Zu viel des Guten?

So habe ich heute zum Frühstück eine halbe Portion, also für 2 Personen, ungarische „Langos“ gemacht (Kartoffel Hefeteig Fladen mit Dill und Schafskäse gefüllt – Seite 710). So etwas mache ich nur einmal pro Jahr weil ich nicht gerne im Fett ausbacke. Und das Langos schmeckt richtig nur wenn in viel Fett ausgebacken ist.  Den Teig habe ich niemals mit Kartoffel gemacht, das war Premiere; auch die Füllung. Meine Familie liebt die Langos ohne Füllung und mit viel Staubzucker drauf.

So geschah mein Tag 19 mit dem 24-ste Rezept aus dem Zauberbuch: der Teig für 2 Personen reichte für ca. 16 kleinere gefüllte Fladen, und zwei leere (auf Sonderbestellung!) die meine Tochter mit Staubzucker vernichtete und fragte nach mehr.  Wir sind alle andere mit insgesamt 8 Stück satt geworden, 6 weitere verschwanden während des Tages und die letze zwei Stücke blieben noch für mein Mann zum mitnehmen.  Nur meine Tochter hat für nächstes Frühstück wieder die Langos mit Staubzucker bestellt.

Ich frage mich nur: essen die Osteuropäer so viel, oder isst meine Familie so wenig?  Oder ist es eingetreten was ein Sprichwort sagt: „Eine übersättigte Seele tritt Honigseim mit Füßen, einer hungrigen Seele aber ist alles Bittere süß.“ Sprüche 27,7 in der Bibel.

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