Saure Pause am 38. Tag

Es ist noch ein wenig von allem da. Heute ist Mittagsbuffet aus den Resten. Ich wollte noch etwas aus Russland vorbereiten, aber das was ich aussuchte war auch ausgesprochen sauer (Marinierte Heringe auf Kartoffelschaum mit Kapern – Seite 622).  Somit habe ich das für einen anderen Tag aufgehoben.

Mein Mann ist der Meinung, es ist schön Gerichte aus andere Länder zu essen, nur besser wäre, wenn wir das dort vor Ort täten. Sicherlich wirkt das Essen anders wenn auch die Luft und das Flair des Landes miterlebt werden. Ich frage mich auch, ob die Sprachklang auch etwas dazu beiträgt, was gekocht wird in bestimmte Länder; das Klima und andere Gewohnheiten haben auf jeden Fall ein Einfluss.

Russland –  das Land der harten Wintern – ist berühmt dafür, dass viel Wodka (der wärmt) getrunken wird; das saure Essen hilft die Kopfschmerzen umzugehen und auch beim klaren Verstand zu bleiben.  Für uns, die gerade kein Vodka trinken, schmeckt alles fast zu sauer; aber es stimmt, Kopfschmerzen sind ade und die Konzentrationsfähigkeit ist auf jeden Fall stärker. Für Winterzeit ist das viel Vitamin C sicher auch willkommen. Eines weiß ich; keiner von uns hat Schnupfen.

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